Kategorie-Archiv: GASTARTIKEL

Der Kerbel – ein Kräutlein das es in sich hat

Gastbeitrag von Nadine – Sandlebens Gartenkanal

 

Zunächst einmal möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Nadine Sandleben ich bin 36 Jahre alt und lebe mit meiner Familie (Mann, Sohn 13 Jahre, 2 Hunde) auf der schönen Insel Rügen. Mein Traum war es immer am Meer zu wohnen und diesen habe ich vor 2 Jahren umgesetzt. Seit kurzer Zeit betreibe ich meinen YouTube Kanal Sandlebens Gartenkanal , es geht jedoch um mehr als nur um Garten.

Speziell Kräuter, sowie die vegetarische Ernährung und natürliche Kosmetik und Körperpflegeprodukte stehen im Vordergrund. Es geht auch um Menschliches und auch Tierisches findet seinen Platz.

Seit einiger Zeit verfolge ich Nadines Videos und habe auch am Kurs „ Das Lebensglück Prinzip teil genommen, zu dem ich nur positives sagen kann und den ich euch ans Herz legen möchte.

Da mein Interesse sehr bei den Kräutern liegt, möchte ich euch heute den Kerbel vorstellen, dessen Wirkung und Verwendung meiner Meinung nach viel zu sehr in Vergessenheit geraten ist.

 

Hier möchte ich euch nicht groß mit Herkunft und Verbreitung langweilen, sondern gezielt auf seine Wirkung, Benutzung und die Inhaltsstoffe eingehen. Sicher, es gibt viele viele Kräuter die wesentlich mehr „ Inhaltsstoffe „  haben, dennoch denke ich der Kerbel wird unterschätzt, innerlich, sowie äußerlich.

Zum ersten kann Kerbel jeder in seinem Garten oder auch in einem Topf anpflanzen, er hat keine großen Ansprüche und ist sehr leicht zu ziehen, bei  „Allesessern“ findet er  Gebrauch in der „Frankfurter Grünen Soße“ . Ich persönlich esse ihn gerne einfach so wie er im Garten wächst, pflücke mir einige Blätter und ab in den Mund. Der Geschmack ist ähnlich der Petersilie, allerdings mit einem Hauch Anis. Das macht ihn unverwechselbar. 

Nun einmal zu den Wirkstoffen.

Der Kerbel enthält: Bitterstoffe, Zink, Vitamin A und C, Eisen, Magnesium, ätherische Öle, Flavonglykoside (Apiin), Carotin und Ascorbinsäure. Man kann ihn einfach so essen  (z.B. im Salat), aber auch als Tee, oder Saft genießen ebenso äußerlich als Kompresse.

Die äußerliche Anwendung

Hierzu möchte ich zunächst mal auf das äußerliche Anwendung eingehen. Jeder kennt es, man ist im Garten und wird von einer Mücke gestochen. Hierzu einfach einige Blätter pflücken, zwischen den Händen verreiben, solange bis der Saft etwas austritt, dieser wird nun mittels der Blätter auf den Mückenstich gerieben. Nach kurzer Zeit wird man merken, dass der Juckreiz verschwunden ist. Dies habe ich selbst schon oft gemacht und auch an anderen Personen getestet, es funktioniert.

Auch für zu Hause sollte man immer ein bisschen Kerbel in einem Topf ziehen, denn die Mückenzeit fängt bald wieder an, wir haben sogar schon welche und es ist erst März.

Kerbel soll ebenso Falten vorbeugen, auch bei Akne, Ekzemen oder Wunden, sogar bei rheumatischen Beschwerden hilft der Kerbel. Am Ende meines Berichtes werden hierzu noch Verwendungsmöglichkeiten und „Rezepte“ folgen.

Innerliche Anwendung

Kommen wir nun zur innerlichen Anwendung und den Wirkungsweisen, welche Heilwirkung hat der Kerbel? Hier möchte ich euch einige aufzählen.

Der Kerbel wirkt: blutreinigend, tonisierend, harntreibend, schweißtreibend und schleimlösend

Ebenso hilft er bei:  Fieber und Erkältungen, bei Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, bei Gichtknoten, Gedächtnisstörungen, Ekzemen, Abszessen und unreiner Haut, sowie bei  rheumatischen Beschwerden, wie ich finde, ist das eine ganze Menge. Er hilft als Kompresse benutzt sogar bei Augenentzündungen.

Verwendungstipps

Jetzt möchte ich euch einige Vorschläge machen, wie ihr den Kerbel benutzen könnt.

Tee:

Eine kleine Handvoll frische Kerbelblätter mit 250 ml heißem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen, die Tasse am besten mit einem kleinen Teller abdecken. 

Anschließend die Blätter entfernen,  in kleinen Schlucken trinken und genießen.

Täglich 3 Tassen

Hilft bei Erkältungen und Kopfschmerzen, wirkt entschlackend und blutreinigend, stärkt das Immunsystem, den fertigen Tee könnt ihr auch abkühlen lassen und für eure Hautpflege benutzen, auf ein Tuch geben und das Gesicht oder die betroffenen Hautstellen damit reinigen. Nach einiger Zeit sollte eine deutliche Verbesserung eintreten, voraus gesetzt man macht diese Anwendung täglich bzw. regelmäßig. Die Bildung neuer Hautzellen wird gefördert, der Teesud wirkt antiseptisch und wundheilend. 

Für den Wintervorrat kann man sich Kerbel trocknen, jedoch wie bei allen Kräutern verliert er dadurch an Geschmack und auch an Wirkung, daher sind frische Blätter immer die bessere Wahl.

Als Kompresse:

Dazu eine beliebige Menge frischen Kerbel, durch den Entsafter jagen und den Saft auf ein Baumwolltuch geben, hiermit kann man:

Kompressen machen bei Augenentzündungen ( natürlich auf die geschlossenen Augen legen ) 15 Minuten lang,

Auf das Gesicht gelegt haben Kompressen aus Kerbelsaft eine faltenglättende Wirkung, durch Beta Carotin, Flavonoide, Bitterstoffe, Zink, Vitamin C, Eisen, Magnesium und ätherischem Öl.

Bei Rheuma und Gichtknoten wird einfach eine Kompresse mit Kerbelsaft auf die betreffenden Hautstellen oder Gelenke gelegt.

Man kann auch einen Kerbelschnaps ansetzen, da ich persönlich keinen Alkohol trinke werde ich hierzu kein Rezept geben, da gibt es schon welche, wenn Interesse besteht könnt ihr gerne nachschauen.

Hier einmal alle Vorteile von Kerbel zusammen gefasst:

  • Kerbel stärkt das Immunsystem, 
  • wirkt entwässernd wodurch entzündliche Stoffe schneller abtransportiert werden,
  • eignet sich prima für Entgiftungskuren ( Leber, Galle, Darm, Harnwege ) ,
  • durch die Bitterstoffe werden Nieren und Darm angeregt,
  • Medikamentenrückstände werden aus dem Körper ausgeleitet,
  • Nierenentzündungen werden gelindert durch die entzündungshemmende Wirkung,
  • Kerbel kann Durchfall stoppen,
  • Blähungen beseitigen,
  • die Pflanzenfasern  binden überschüssiges Cholesterin,
  • senken den Blutfettspiegel,
  • wirkt schleimlösend,
  • schützt vor freien Radikalen,
  • nervenberuhigend,
  • Schlaf fördernd,
  • verbessert die Gedächtnisleistung,
  • bekämpft Juckreiz von Insektenstichen,
  • bekämpft Mundgeruch

Verzehrempfehlungen

Kerbel roh zu essen ist sicherlich am sinnvollsten, so bleiben alle Stoffe enthalten. Am besten pflücken und gleich essen oder einen leckeren Salat zubereiten, für die die den Geschmack vielleicht nicht so sehr mögen… es tun ja auch einige Blätter für den Anfang in einem Feldsalat oder in einem anderen Salat, bis man sich daran gewöhnt hat.Wobei ich sagen muss, dass der Anis Geschmack für mich persönlich nicht so extrem ist, als das man ihn nicht essen könnte.

Ebenso kann ich empfehlen in mit zu den Säften / Smoothies zu packen, einfach eine Hand voll mit in den Entsafter geben, es schadet sicherlich nicht!!!

Da Kerbel entwässernd wirkt, sollte man ihn in der Schwangerschaft evtl. nur als Gewürz hin und wieder essen.

Roh gekaut hilft er gegen Mundgeruch.

Ich hoffe der Bericht hat euch gefallen und ihr habt viel Neues und nützliches erfahren, es werden auf meinem YouTube Kanal demnächst weitere Kräuter Videos folgen, wenn auch ihr an Kräutern und an meinen anderen Themen interessiert seid, schaut doch gerne mal rein.

Es grüßt euch ganz lieb

Nadine Sandleben.

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Bis zum nächsten Artikel dann.

Ich wünsche Dir eine glückliche und gesunde Zeit.

Deine Nadine

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7 fast vergessene Wege, um Wasser für deine Gesundheit zu nutzen

GASTBEITRAG VON ANTJE 

7 fast vergessene Wege, um Wasser für deine Gesundheit zu nutzen

Machen wir einen Test:

Wie oft hast du in der vergangenen Woche die Heilkraft des Wassers für deine Gesundheit außer fürs Trinken und Essen verwendet?

Lass mich raten: Nicht oft.

Vielleicht hast du dich kalt abgeduscht, bist in die Sauna gegangen oder hast dir sogar einen Einlauf gegönnt. Das war‘s dann aber auch schon, oder?

Wenn du wirklich dauerhaft gesund sein willst, nutze die natürlichen Reize für deine Abhärtung – und das geht immer noch am einfachsten mit kaltem Wasser. 

Das wusstest du bestimmt schon. Vielleicht auch aus diesem Video von Nadine . Doch die große Frage bleibt trotzdem: Wie geht das mit dem kalten Wasser?

Der Klassiker sind Kneipp-Anwendungen: In der Regel das Wassertreten oder der Wadenwickel, den dir schon deine Oma empfohlen hat.

Diese Maßnahmen kennen die meisten und wenden sie auch an. Doch welche Wege gibt es noch?

 

  • 1. Waschung

Es gibt einen Fehler, den viele Gesundheitsinteressierte begehen, ohne es zu wissen: Sie wollen zu viel auf einmal.

Klar, die Buchhandlungen und das Internet sind voll von Ratgebern, Blogs und inspirierenden Vorbildern. Aber du musst deinen Weg gehen von Anfang an – das tun die wenigsten. 

Wie du das machst?

Setze dir kleine Ziele und starte mit kleinen Schritten. 

Bevor du dich nackt im Schnee wälzt, unter der kalten Dusche fast einen Herzinfarkt bekommst oder dich kopfüber zum nächsten Neujahrsbaden anmeldest, atme tief durch. Ein und wieder aus…

Beobachte doch erst einmal die grandiose Wirkung von kleinen Veränderungen auf deinen Geist und Körper. 

Was tut dir gut?

Die Oberkörperwaschung  ist der einfachste und mildeste Weg, wie du Wasser für deine Gesundheit nutzen kannst.

Ich empfehle dir diese Anwendung, wenn du morgens schwer in die Gänge kommst, unter Heuschnupfen, Antriebslosigkeit oder depressiver Verstimmung leidest.

Glaube mir, ich war ein echtes Weichei. Seit einigen Jahren gehört die Waschung zu meinem Morgenritual. Ich denke nicht mehr darüber nach, tue es einfach und starte frisch und vollgepumpt mit Glücksgefühlen in den Tag.

Diese Anwendung streichelt deine Seele. Probier es aus.

 

  • 2. Bäder

Jetzt geht es darum dein Trainingspensum zu steigern.

In einem warmen Bad liegen, entspannen und genießen. Das tut gut.

Doch eine gefüllte Wanne kann mehr.

Je nachdem welche Wirkung du erzeugen willst, badest du deinen ganzen Körper oder nur bestimmte Teile in warmen oder kalten Wasser.

Gibst du deinem Bad Kräuter oder Salze hinzu, verstärkt sich die Wirkung. Die Zusätze nimmst du zum Teil durch die Haut und durch die Atmung (ätherische Öle) auf.

Meine persönlichen Favoriten sind:

  • das kalte Armbad . Es regt an ohne aufzuregen und ist eine fantastische Alternative zum Kaffe am Morgen und Nachmittag.

und…

  • das basische Fußbad zur Entsäuerung über die Haut. Hier bleibst du  mindestens 45 Minuten – besser 60 bis 120 Minuten – im lauwarmen Wasser, da die  Entsäuerung  über die Haut erst nach ca. 30 Minuten beginnt.

 

  • 3.Güsse

Täglich werden in Deutschland ca. 18 Liter Wasser pro Minute beim Duschen verbraucht. Ich denke, du trägst einen bedeutenden Teil dazu bei.

Warum dann die tägliche Körperpflege nicht dazu verwenden, um etwas für deine Gesundheit und Abhärtung zu tun?

Wie?

Indem du deine Füße, Knie, Oberschenkel oder den ganzen Körper mit kalten Wasser abgießt.

Sebastian Kneipp sagt dazu:

„Wer häufig kalte Füße hat, soll den Knieguss öfters nehmen, meinetwegen in der Woche zwei- bis dreimal, wer seine Natur recht verweichtlicht hat. Kann durch den Knieguss ebenfalls stärkend auf den ganzen Körper wirken.“   

Fange mit dem Guss immer an der herzentferntesten Stelle an. Du willst deinen Körper ja fördern und nicht zu Tode erschrecken.

Bei einem Knieguss beginnst du an der rechten kleinen Zehe, gehst langsam an der Außenseite des Beines hinauf bis zur Kniehehle und an der Beininnenseite wieder hinab.

So verfährst du auch beim linken Bein. Zum Schluss gießt du noch die Fußsohlen kalt ab und…

lächeln!

Am besten verwendest du ein Gießrohr. 

  • 4.Wickel

 

Klar kannst du, wenn es dich erwischt hat, zu Medikamenten oder homöopathischen Mitteln greifen. Ein sehr natürlicher Weg ist folgender:

Nutze die Heilkraft des Wassers und mach dir einen Wickel. 

Er eignet sich hervorragend zur häuslichen Anwendung von leichten Befindlichkeitsstörungen bis hin zur Behandlung von chronischen Krankheiten.

Bei der Wickelbehandlung wird der gesamte Körper oder Körperteile mit drei verschiedenen Tüchern eingehüllt.

Ich schwöre bei Halsschmerzen auf den Halswickel.

  • 5.Auflagen

Jetzt kommt das Notkommando unter den Wickeln.

Mit Auflagen oder Packungen bringst du gezielt und intensiv Wärme oder Kälte an verspannte Muskelpartien oder – über Reflexwege – ins Körperinnere.

Wenn es dich fröstelt, du kalte Hände oder Füße hast, kommt hier die Lösung:

Lege dir eine warme Wärmflasche auf die Leber (rechte Seite unter Rippenbogen). Nach wenigen Minuten fühlst du dich wohl, weil du ein wichtiges Ausscheidungsorgan deines Körpers wunderbar unterstützt. 

So einfach.

Quälen dich Blähungen oder Krämpfe im Bauchraum? 

Sebastian Kneipp empfiehlt:

Nimm dir ein Baumwolltuch, tauche es in kochendes Wasser, lass es abtropfen, rolle es in ein Handtuch und wringe es aus. Lege die beiden Tücher so auf deinen Bauch und wickel ein größeres Tuch fest darüber.

Die Auflage bleibt solange auf deinem Leib, wie du sie als warm empfindest. 

Höre auf dich. 

Ich habe mir bei der ersten Anwendung mein Fell verbrannt. 

Wenn du die Auflage als zu heiß empfindest, lockere den Wickel oder hebe sie für kurze Zeit an.

 

  • 6.Dämpfe

Wir alle kennen Inhalieren mit heißem Dampf bei Erkältungen, Schnupfen, Husten, Nebenhöhlenentzündungen und Heiserkeit.

Ein altes Hausmittel.

Schon der Gedanke daran lässt Kindheitserinnerungen wach werden und ich fühle mich umsorgt.

Doch das Kopfbad kann noch mehr. 

Es ist dein Schönheitsgeheimnis.

Denn es wirkt sehr positiv auf Hautunreinheiten. Tropfe in das heiße Wasser ein wenig ätherisches Lavendelöl und nehme ein Dampfbad. 

Wiederhole diese Anwendung mehrmals täglich bis dreimal in der Woche (am besten nachmittags, ca. 15 – 17 Uhr).

Dein Gesicht und deine Seele freuen sich über diese kostengünstige Wellness.

 

  • 7.Für Kinder

Was mögen Kinder am liebsten?

Richtig:

Wasser und Sand.

Nutze doch diese Vorliebe deiner Racker. Gebe ihnen die Möglichkeit in einen gesunden Lebensstil hineinzuwachsen und ihre Abwehrkräfte zu stärken.

Verpacke Barfußlaufen, Wassertreten oder auch einen kühlen Waschlappen nach dem Baden in das tägliche Spiel und deine Kinder haben Spaß daran. 

Beachte dabei folgende Regeln:

  • Je kleiner und jünger das Kind, desto kürzer sollen die Wasseranwendungen dauern.
  • Der Temperaturunterschied zur Körpertemperatur muss geringer sein als beim Erwachsenen – also kein brunnenkaltes Wasser (für den Anfang ;))
  • Steigere die Zahl der Anwendungen mit zunehmendem Alter.
  • Beachte, dass Kinder oft wärmeempfindlicher sind (z. B. bei den Auflagen).

Fazit

Du siehst, bei den obigen Wegen musst du gar nicht so viel machen. Es sind ein paar Handgriffe und neue Gewohnheiten, die langfristig viel ausmachen.

Ich habe die Erfahrung gemacht:

Wenn du regelmäßig (mindestens dreimal in der Woche) deine Abwehrkräfte mit natürlichen Reizen trainierst und  gefiltertes Wasser  trinkst, bist du weniger krank bzw. schneller wieder gesund.

Das wusste ja auch schon der alte Kneipp.

Und je mehr du Verantwortung für dein Leben und deine Gesundheit übernimmst, desto mehr machen sich diese Änderungen bemerkbar. 

Also teste diese Wege aus und schau, was dir gut tut. 

Deine Aufgabe ist es jetzt: Einfach anfangen, ausprobieren sowie deinen Körper und Geist beobachten.

 

Quellen und Buchempfehlungen:

„Das große Kneipp-Gesundheitsbuch“ von Erika Tschebull und Prof. Otto Maertens, Goldmann Verlag, München 2006

„Natürlich gesund mit Kneipp.“ von Robert Bachmann und German Schleinkofer, Trias Verlag, Stuttgart 2006

Antje Düwel ist begeisterte Autorin und Rednerin mit Leidenschaft. Auf ihrem Blog bekommst du kostenlos ihren Onlinekurs mit Ernährung- und Kneipp-Tipps 

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