Kategorie-Archiv: ROHKOST

Superfood – Topinambur

Heute möchte ich Dir ein weiteres Superfood vorstellen. Die Superknolle Topinambur. Auf Teneriffa bekommen wir sie leider nicht und da hab ich sie schon fast vergessen! Aber jetzt wo wir grad in  Deutschland sind finden wir sie wieder.

Ich habe diese Knolle das erste mal so gegen 2005 kennengelernt und mich in jedem Winter stets auf dieses Gemüse gefreut.

Auf Teneriffa gibt es Topinambur leider nicht, daher freuen wir uns umso mehr, in unserem derzeitigen Winteraufenthalt in Deutschland, diese Knolle wieder genießen zu können.

Und weil sie so gesund und auch lecker ist MUSS ich sie Dir einfach näher vorstellen.

Also los gehts:

Botanisch:

Topinambur gehört zur Familie der Korbblüter und zur Gattung der Sonnenblume. Daher wird sie auch gern als Zierpflanze genutzt. Hübsch anzuschauen wie ich finde. Sie wird bis zu 4 Meter hoch! Es gibt verschiedenste Sorten – tja wie sollte es auch anders sein :-) Doch soo genau geh ich darauf nicht ein.

 

Die Topinambur ist auch bekannt unter den Namen:

Jersusalem Artischoke, Borbel, Erdartischoke, Erdapfel, Erdbirne, Kartüffel, Erdsonnenblume, Ewigkeitskartoffel und noch einige andere Bezeichnungen die hier nicht alle genannt werden können. Wenn Du noch welche kennst, dann schreib doch bitte ein Kommentar :-)

Herkunft:

Sie kommt Ursprünglich aus Nordamerika, kam dann durch Europäische Siedler nach Frankreich und von da an ging die Verbreitung los :-)

Weltweit und auch in Deutschland, wird sie zwar noch von der Kartoffel verdrängt, zu Unrecht, denn die Topinambur ist gesünder, leckerer und vielseitiger als die Kartoffel. Mehr dazu dann im Text.

Im Bundesland Brandenburg gibt es übrigens mit 20 Hektar die größte Anbaufläche in Deutschland.

Sie schaut a weng wie die Ingwer Knolle aus, hat mit ihr jedoch nix gemein.

Topinambur stets frisch

Die Topinambur kann nur kurz gelagert werden und das ist ja gut so , denn so kannst Du sicher sein, dass sie auch stets frisch ist. Eine frische Topinambur ist richtig fest und eine ältere fängt an weich, labberig zu werden- so wie Möhren wenn sie  älter sind.  Auf Grund dieser Tatsache, nimmst Du mit der Topinambur also viele Vitamine und Inhaltsstoffe auf, bevor sie durch lange Lagerung verloren gehen.

Welche Vitamine sind enthalten

Topinambur ist eine Vitaminbombe: B1,B2, B6, C, D, Karotin, hoher Kalumgehalt, Magnesium,  und wichtige Spurenelemente sind in der Knolle versteckt.

Topinambur gut für die nächste Diät

Sie hat eine appetithemmende Wirkung – perfekt für die nächste Diät, denn so gibt es Sättigung ohne die Hüften zu füllen :-) Im Vergleich zur Kartoffel hat sie nur wenig Kalorien und auch keine Stärke. Sie ist also für die Schleimfreie Ernährung gut geeignet.

Superinhaltsstoff Inulin

Inulin ist quasi der Grund, warum  Topinambur den Namen Superfood hat. Inulin in dieser Höhe, ist eigentlich nur noch in Chicoree enthalten. Inulin hält die Darmbakterien im Gleichgewicht, die durch das fehlende Inulin in der Nahrung sonst nix zu tun haben und daher “träge”  werden.  Durch den Verzehr von Topinambur ändert sich das, denn es regt die Stoffwechselvorgänge an und Verbessert der Darmtätigkeit. Da der Darm dann wieder ins Gleichgewicht gebracht wird, kommt es hier auch in Zukunft zur Verbesserung der Aufnahme von Kalzium, Magnesium und Eisen. Es kommt aber die erste Zeit auch zu stärkeren Blähungen, also eher erstmal mit kleineren Portionen beginnen :-) Inulin hat also prebiotische Wirkung.

Auf Grund des Inulin gilt Topinambur als Heil- und Hausmittel bei Magen- Darmbeschwerden und auch Hautleiden .

Weitere positive Wirkungen

  • Es wirkt positiv bzw. regulierend auf : den Blutzucker-, Cholesterin- und Harnsäurespiegel
  •  Sie hat eine sehr langanhaltende sättigende und appetitzügelnde Wirkung
  • Optimierend bei Diabetis

Wie kann man die Topinambur essen?

Das ist auch das Schöne an der Topinambur. Man braucht einfach nur den Sand abwaschen bzw. abbürsten und kann sie dann einfach so essen. Abbeißen und genießen.

Sie kann aber auch klein geschnitten in Salaten verwendet werden oder wie die Möhre geraspelt….der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Roh geht sie in jeglichen Versionen.

Auch als Saftzutat macht sie sich gut, denn sie hat ja eh einen hohen Wassergehalt und durch ihre Süße geht sie auch gut bei Kindern!

Sonst kann man sie auch gekocht, gebraten, gebacken etc. genießen.

Wir nehmen die Topinambur auch gerne unterwegs mit, denn sie kleckert ja nicht und macht für unterwegs gut satt und schenkt uns Energie.

Wenn Du Tipps hast, was man mit der Superknolle alles Leckeres zubereiten kann, dann hinterlasse doch bitte ein Kommentar, sodass auch wir es mal probieren können .

Hab gelesen es gibt wohl auch schon Mehl und Schnapps :-) Na dann…

Das wars auch schon für heute. Dann mal rein in den Bioladen, nach Topinambur gefragt und auprobiert.

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Bis zum nächsten Artikel dann.

Ich wünsche Dir eine glückliche und gesunde Zeit.

Deine Nadine

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Zuschauerfrage: Warum werde ich von Rohkost nicht satt?

Es gibt 2 Gruppen

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Nahrungsmittel und Lebensmittel.

Zu den Nahrungsmitteln gehrt quasi alles, was industriell hergestellt wurde.

Lebensmittel ist, wie der Name ja schon sagt, lebendige Nahrung, die unverarbeitet ist, sowie Obst und Gemüse, diese Nahrung nährt Dich.

Grundsätzlich Vergleich Nahrungsmittel / Lebensmittel

Industriell hergestellte Nahrungsmittel haben einen viel geringeren Nährwert, mitunter auch keinen mehr, als unverarbeitete Lebensmittel. Der Körper kann Dir jedoch nur dann ein Zeichen des satt seins geben,  wenn seine Nährstoffdepots gefüllt sind. Je mehr Nährwert also in Nahrung enthalten ist, umso weniger musst Du essen um satt zu sein.

Nimmst Du jetzt also viel industriell hergestellte Nahrung zu Dir, dann ist sie ja sowas von verarbeitet, dass da, wenn überhaupt , nen Futzel an Nährstoffe noch drin steckt. Das heisst also im Umkehrschluss, du müsstets – im Gegensatz zu nährstoffreichen  Lebensmitteln- Unmengen essen, um überhaupt an Nährstoffe zu kommen.

Wenn Du also gekochtes isst oder Pizza, Brot, Nudeln was auch immer, dann isst Du quais, bis Dein Magen voll ist und nix mehr rein passt, aber eben nicht, bis Deine Nährstoffdepots gefüllt sind. Du isst einfach, bis Du dieses typische schwere Gefühl im Magen hast, was Dir bisher das Gefühl gab, Du bist jetz satt.

Dass du jedoch nicht satt bist, das spührst du ja im Prinzip jedes Mal wenn Du grad gegessen hast, dass Du nach einem schweren Essen, immernoch Lust hast was zu essen, obwohl Dein Magen ja eigentlich schon übervoll ist.

Woran liegt das?

ganz einfach daran, dass die Nährstoffdepots nicht gefüllt sind, weil ja in den Nahrungsmitteln kaum noch Nährstoffe drin sind.

Im Vergleich zur Rohkost, bzw wenn Du nun echte Lebensmittel zu Dir nimmst, ist ja der Nährstoffgehalt um einiges größer. Am besten,  Wildkräuter bzw. unverarbeitetes und unbehandeltes, denn umso höher ist gleichzeitig der  Nährwert.

Ich merke das ganz besonders hier auf Teneriffa. Wenn ich am Baum gereiftes  und von der Sonne verwöhntes Obst zu mir nehme, brauche ich viel weniger, als wenn ich im Gewächshaus großgezogenes zu mir nehme. Ich fühle mich nach ersterem richtig genährt und  somit satt.

Es fehlt die Schwere

Wenn Du Dich von Rohkost ernährst, hast Du also schon grundsätzlich garnicht mehr dieses schwere Völlegefühl. Du hast nicht mehr diese Schwere, diese Müdigkeit. Und gerade weil das fehlt, denken ja die meisten Menschen, dass sie nicht satt werden. Wie jedoch schon gesagt, ist die Schwere im Bauch  kein satt sein, sondern voll sein.

Die Leichtigkeit nach dem Essen

Daher mach Dir bewusst, dass du Dich, wenn Du dich von Rohost ernährst, einfach leicht fühlst nach dem Essen und eben nicht mehr dieses schwere Bauchgefühl hast. Im Gegenteil Du fühlst Dich energiegeladen. So könnte man also denken, man wird nicht satt!

Abhängig

Ein weiterer Punkt ist der,  dass industriell hergestellte Nahrungsmittel abhängig machen. Da sind so viele Inhalststoffe drin, die Deinen Körper, Deinen Biorhythmus und überhaupt Dein ganzes System durcheinander bringen.

Zucker gleich an erster Stelle zu nennen. Der Insulinspiegel der steigt und fällt ständig, immer hoch und runter, der ganze Körper kommt hier also total in Stress weil er sich ja stetig am ausgleichen ist.

Dann ist zu viel  Salz in den Speisen und Geschmacksverstärker. Rundum alles viel zu intensiv.

Je mehr wir solch Nahrung essen umso abhängiger (gewohnter) sind wir diese und desto mehr verlangt der Körper danach. Vergleichen kannst du das mit Drogen, Alkohol und Zigarettensucht. Der Körper verlangt danach, obwohl es ihm schadet. Das sind dann jedoch keine Hungerzeichen sondern suchtbefriedigende Lust.

Das ist wichtig zu verstehen, denn das hat nix mit Mangel zu tun, wenn du es nicht isst sondern eben mit Sucht.

Glaubst mir nicht?

Dann mach den Test. Du hast ja Deine Gewohnheiten wie Kaffe am Morgen, Brot,  Käse, Wurst, Schokolade….Lass doch einfach mal einwas weg davon und Du wirst nach kurzer Zeit ein sooo starkes Verlangen danach spüren, dass es schon einer echten Willenskraft bedarf, es nicht zu essen oder zu trinken.  Beim Kaffe bekommst Du Entzugserscheinungen in Form von Kopfschmerzen, mancheiner wird schlecht gelaunt und die Gedanken drehen sich nur noch darum wie man am schnellsten wieder was essen kann davon.

Mit Rohkost passiert Dir das nicht. Du musst nix unbedingt essen und Dir geht es auch nicht schlecht wenn Du es nicht hast.

Dennoch glaube viele die mit der Rohkost beginnen, ihnen fehlt jetzt was, denn der Körper verlangt ja noch nach alt gewohnten. Doch wie gesagt, er verlangt danach weil er ja aus Gewohnheit das schwere Völlegefühl braucht um sich satt zu fühlen und weil er abhängig ist.

Mein Rat Schritt für Schritt

Wenn Du jetzt  auf Rohkost umstellen möchtest, dann mein Rat, tu dies Schritt für Schritt und nicht von jetzt auf nacher. Gewöhn Dir einfach täglich oder eben wöchentlich eine neue Gewohnheit an, wo Du mehr Rohkost zu Dir nimmst.

Achte jedoch auch darauf dass es hochwertige Rohkost ist, viel Grün mit dabei, dies nämlich ein ganz großer Schlüssel, je tiefgrüner desto mehr Nährstoffe und desto weniger musst Du essen.

Versuche zum Beispiel auch einfach vor der gekochten Nahrung so viel Rohkost wie möglich zu essen und dann erst das andere.

Ich habe in meinem Buch  Hilfestellungen gegeben mit einem praktischen Wochenplan!

Bestes Beispiel meine Kinder

Bei meinen Kindern sehe ich das immer ganz besonders gut. Von Kochkost können sie unwahrscheinlich  viel essen und haben selbst danach Lust auf mehr. Im Vergleich wenn sie Rohkost essen, dann essen sie viel weniger und sind auch viel genährter für einen längeren Zeitraum. Plus, dass sie sich fitter fühlen und rundum frischer aussehen.

Wichtig bei der Auswahl von Rohkost

Was ich bei der Auswahl von Lebensmitteln noch erwähnen möchte ist, dass wir es trotz der großen Auswahl nicht wirklich leicht haben, auch nährstoffreiches Obst / Gemüse zu finden. Zum einen ja auf Grund der konventioniellen Anpflanzung in bereits ausgelaugten Böden und starken Pestizidbehandung und zum anderen weil grad das Obst zu unreif geerntet wird und dann nicht mehr nachreift. Von solch Obst / Gemüse können natürlich auch kaum Nährstoffe auf genommen werden, da ja fast keine mehr enthalten sind, trauriger Weise. Daher mein Tipp, iss wenn möglich Bio, iss  ergänzend viele Wildkräuter und Sprossen, denn das sind die nährstoffreichsten Lebensmittel die Du finden kannst.

Wie sind / waren Deine Erfahrungen?

Lass mich doch bitte wissen wie Deine Erfahrungen sind?  Bin gespannt was da alles noch zusammen kommt.

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Ich wünsche Dir eine glückliche und gesunde Zeit.

Deine Nadine

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Superfood – die Kirsche

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Hallihallo hier ist wieder Nadine, mit Inspirationen für ein glückliches und gesundes Leben. Schön, dass Du auch heute wieder reinschaust.

Heute möchte ich Dir ein weiteres in Deutschland heimisches Superfood vorstellen – die Kirsche!

Wir sind derzeit im absoluten Kirschessenfieber und da in Deutschland auch grad Kirschenzeit ist, jedoch kaum jemand weiss, dass die Kirsche ein wahres Superfood ist, gibt es heute einen Videoartikel dazu.

Botanisch:

Die Kirsche gehört zum Steinobst und zu den Rosengewächsen.

Erntezeit:

Juni/  Juli vereinzelte Sorten gibt es noch im August

Geschmack:

von süß bis sauer je nach Sorte. Es gibt sie in Gelb, hell und dunkelrot.

Wie wird sie gegessen:

man isst das Fruchtfleisch und spuckt den Kirschkern soweit man kann aus :-)

Inhaltsstoffe

  • Vitamin A
  • Vitamin C
  • Vitamin B1
  • Vitamin B2
  • Vitamin B6
  • Vitamin E
  • Eisen
  • Kalium
  • Kalzium
  • Magnesium
  • Zink
  • Folsäure
  • Secundäre Pflanzenstoffe

Wirkung – Hier erfährst Du warum sie ein wahres Superfood ist

  • sie kann Krebszellen bekämpfen
  • senkt den Blutdruck
  • stärkt Herz / Kreislaufsystem
  • entzündungshemmend
  • antibakteriell
  • wirkt Alzheimer entgegen
  • regt die Verdauung und die Harnorgane an
  • stärkt den Stoffwechsel und Immunsystem
  • unterstützt beim abnehmen da sie kaum Fett enthält
  • man sagt die Kirsche beugt Karies vor
  • sie soll die Sehstärke verbessern

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Interessantes:

zu den Blättern: junge Kirschbaumblätter kann man essen und schmecken auch lecker. Die ältern – also mit Erntezeit der Kirschen kann man auch essen, jedoch sind diese dann nicht mehr so lecker.

Früher hat man aus den Blättern und den Stielen schleimlösende Tees gemacht

zu den Kernen: die Kerne kann man aufheben und daraus Kirschkernkissen machen

zum Holz: das Kirschbaumholz ist wunderbares Holz mit Rotbrauner Farbe und gehört zu den Edelhölzern

Jetzt bist Du dran:

Nutz die Hauptzeit der Kirschen und schlag Dir den Bauch voll. Du hast wenig Geld und kannst Dir keine Kirschen leisten? Dann frag in Wohngebieten mit Gärten doch einfach nach ob Du Kirschen pflücken darfst? Wir haben das früher immer so gemacht und wenn es ältere Menschen waren haben sie sich immer gefreut dass sie abgeben durften :-) grad auch weil ich ja mit den Kindern unterwegs war.

Das wars für heute.

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Bis zum nächsten Artikel dann.

Ich wünsche Dir eine glückliche und gesunde Zeit.

Deine Nadine

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